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Recht
des Kindes auf seinen Tod
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Recht
des Kindes auf den heutigen Tag
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Recht
des Kindes so zu sein, wie es ist
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"Aus Furcht, der Tod könnte
uns das Kind entreissen, entziehen wir es dem
Leben; um seinen Tod zu verhindern, lassen wir
es nicht richtig leben."
Ermöglichung von Verselbständigung
und Selbstbestimmung durch Förderung von
:
Möglichkeiten zur Selbstentdeckung
Möglichkeit zur Willensausübung und
-bildung
Freiheit und Autonomie
Erfahrungsmöglichkeiten
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"Wir sollten auch die gegenwärtige
Stunde achten, den heutigen Tag. Wie soll es morgen
leben können, wenn wir es heute nicht bewusst,
verwantwortungsvoll leben lassen ?"
Betonung des absoluten Wertes der Kindheit;
impliziert die Forderung nach:
Gleichberechtigung des Stadiums der Kindheit gegenüber
dem Erwachsenen in Familie und Gesellschaft.
Zubilligung der spezifischen Kinderperspektive,
-bedürfnisse und -wünsche im "Hier
und Jetzt".
Zubilligung altersadäquater Rechte und Pflichten
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"Kinder sind doch nötig
auf der Welt, und gerade so, wie sie sind."
Förderung der Entwicklung von Individualität
und Identität impliziert die Forderung nach
:
Abbau eines überhöhten "Kindheitsideals"
Recht des Kindes auf "Mittelmässigkeit"
Berücksichtigung von Veranlagung und Erziehungsmilieu
als wichtige Erziehungsdeterminanten
Freie Entfaltungsmöglichkeiten, aber im Hinblick
auf soziale Möglichkeiten, Bedingungen, Ansprüche
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